Die Ruakuri Cave liegt etwa 20 Meter unter der Erde, man steigt durch ein spiralförmiges Treppenhaus hinab. Unten erwarten den Besucher spektakuläre Kalksteinformationen, reißende unterirdische Flüsse, auf denen auch Wildwasser-Rafting angeboten wird und vereinzelt sogar Glühwürmchen. Von denen gibt es allerdings in der Glowworm Cave viel mehr: In der nur ein paar Meter unter der Erde liegenden Höhle steigt man in ein Boot und schippert durch die Dunkelheit, begleitet von unzähligen Schwärmen von blau-grün leuchtenden Glühwürmchen, bis man dann wieder das Tageslicht erblickt.
Ich beeile mich, wieder zum Parkplatz zu kommen, denn ich weiß, dass dort ein hungriger Thai auf mich wartet - er besteht darauf, mich zum zweiten Mal zum Essen einzuladen. Danach steht uns noch eine gute Stunde Autofahrt bevor, bis wir unser Ziel, das stinkende Touristenzentrum Rotorua, erreichen.
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